feine Ironie

Das fand ich doch, vermutlich unfreiwillig, selbstironisch.

Das große Onlinekaufhaus Amazon schickte mir in seinem regelmäßigen eMail diesmal einen Tip, der mich in der Tat doch sehr angesprochen hat.
An dem Thema ist man in der Tat ja fast schon zwangsläufig interessiert „Wie gut kennen mich Amazon? oder die anderen Anbieter“. Konsequenterweise bietet mir Amanon ein Buch (Kindle) zu dem naheliegenden Thema an:
Der mir empfohlene Titel MIRROR (der Pressetext zu dem Buch)

„Wie digitale Spiegelbilder wissen Mirrors stets, was ihre Besitzer wollen, fühlen, brauchen. Sie steuern subtil das Verhalten der Menschen und sorgen dafür, dass jeder sich wohlfühlt. Als die Journalistin Freya bemerkt, dass sich ihr Mirror merkwürdig verhält, beginnt sie sich zu fragen, welche Macht diese Geräte haben. Dann lernt sie den autistischen Andy kennen und entdeckt, dass sich die Mirrors immer mehr in das Leben ihrer Besitzer einmischen – auch gegen deren Willen. Als sie mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit geht, hat das unabsehbare Folgen …“

Ob ich es gekauft habe? Ja, habe ich. Nun kennt mich Amazon wieder ein bischen besser.

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